Linde8

aktualisiert am: 06.03.19

Martinusschule 

 

Lindenschule

Gierath/Bedburdyck

Projekte an unserer Schule

Ergebnisse von der Kunstprojektwoche an der Lindenschule 2018

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Die Lindenschule ist dabei - Projekt “Gesund macht Schule”

Durch den Wandel des Krankheitsspektrums bei Kindern und Jugendlichen hat die Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung in der Schule an Bedeutung gewonnen. Heute stehen bei Kindern und Jugendlichen mehr die chronischen und psychosomatischen Krankheiten und weniger die infektiösen Erkrankungen im Vordergrund.

Mit dem Präventionsprogramm der Ärztekammer Nordrhein und der AOK Rheinland/Hamburg Gesund macht Schule“ haben Grundschulen in Nordrhein die Möglichkeit, das Thema Gesundheit in den Unterricht einzubauen.

Durch das Präventionsprogramm wird die Zusammenarbeit von Schule, Schülern, Ärzten und Eltern im Bereich der Kindergesundheit möglich.

Dabei möchten wir mit dem Programm Gesund macht Schule:

· ein gesundheistbewusstes Ernährungs- und Bewegungsverhaltens in Schule, Elternhaus und Freizeit fördern

· die kindlichen Persönlichkeitsentwicklung stärken

· und eine gesundheitsförderliche Gestaltung von Schule ermöglichen.

Durch die Zusammenarbeit mit einer Patenärztin/einem Patenarztes können unsere SchülerInnen im Unterricht und die Eltern bei einem Infoabend viel wissenswertes über Gesundheitsvorsorge erfahren.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Homepage www.gesund-macht-schule.de.

Projekt “Sing-Pause” begeistert unsere Kinder für Gesang

An den beiden Standorten der Lindenschule ist jetzt das Projekt "Singpause" gestartet. Dabei lernen die Kinder nicht nur zu singen, sondern auch, wie sie Regeln einhalten und sich konzentrieren. Ein Abschlusskonzert ist geplant.
Bei dieser Ankündigung hält es kein Kind mehr auf seinem Platz: Jubelnd springen die Mädchen und Jungen auf, wenn die Gesangslehrer ihnen das nächste Stück ankündigen: "Tumbei, tumbei, tumbei. . ." intonieren sie - mit trippelnden Schritten, klatschenden Händen und einem glücklichen Lächeln auf den Gesichtern folgen die Kleinen ihren musikalischen Anweisungen. Es sind außergewöhnliche Lerneinheiten in den Klassen - 2mal in der Woche jeweils 20 Minuten stehen für das neu gestartete Projekt "Singpause" auf dem Stundenplan.
Die Lindenschule ist die zweite im Gemeindegebiete, an der die Kinder spielerisch zum Singen angeleitet werden. An den beiden Standorten in Gierath und Bedburdyck ist das Angebot gerade angelaufen. Rektor Gero Müllers ist glücklich, dass diese Förderung auch für seine Grundschule finanziert werden konnte. 1050 Euro waren pro Klasse aufzubringen. Dazu haben unterschiedliche Sponsoren beigetragen; auch die Kinder selbst haben bei einem Sponsorenlauf Geld gesammelt.
"Das Singen ist längst nicht mehr so selbstverständlich. Außer allein im Auto traut sich das niemand mehr", so die Erfahrung des gesangsbegeisterten Schulleiters. Er wollte bei seinen Schülern den Spaß am Gesang wieder wecken; zudem gab es zwei Fortbildungen für die Lehrer. Der erste nicht zu überhörende Erfolg: "Wenn ich manchmal durch das Gebäude gehe, dann erklingt aus unterschiedlichen Ecken Gesang. Das ist einfach schön" , sagt Gero Müllers. Die "Singpause" basiert auf dem Förderprogramm der US-Amerikanerin Bayard Ward. Nach ihrer Methode lernen die Kinder Rhythmus und Stimmbildung. Gestartet vor neun Jahren in der Landeshauptstadt Düsseldorf, haben sich viele Kommunen daran beteiligt.
Für die 242 Lindenschüler läuft die Vorbereitung auf das große Abschlusskonzert - und dafür arbeiten sie mit Feuereifer. "Wir studieren Lieder ein, deren Schwierigkeitsgrad allmählich steigt", erläutert Thorsten Huy von der Musikschule des Rhein-Kreises Neuss. Die Kinder würden sich über kleine Erfolge freuen und seien mit Begeisterung dabei.
Auch Pädagoge Jan Skirde hat positive Effekte festgestellt, die über den Gesang hinausgehen: "Für die Übungen müssen die Schüler diszipliniert sein und sich konzentrieren." Davon würden die Kinder auch in anderen Unterrichtsstunden profitieren.

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         Zirkusprojekt an der Lindenschule

Unsere Projektwoche startete mit einem Schnuppertag, so dass alle Kinder die Zirkusangebote testen konnten, um sich für das richtige zu entscheiden...

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Eltern und Lehrkräfte werden zu Zirkuslehrern und unterrichten Balancieren, Acrobatik, Fakir und vieles mehr..."

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Am Donnerstag den 24.05.12 endete unsere Projektwoche mit der großen Zirkusvorstellung...

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Drums Alive – ein Unterrichtsprojekt zur Gewaltprävention
Jeden Mittwoch und Donnerstag hieß es in den vergangenen Wochen in unserer Schule „Ran an die Trommelsticks und los geht’s!“.
Das Unterrichtsprojekt „Drums Alive“ wurde von zwei zertifizierten „Drums Alive-Lehrern“ sowie in Begleitung der KlassenlehrerInnen mit allen Kindern an unserer Schule durchgeführt.
Bei Drums Alive werden einfache dynamische Elemente aus Aerobic, Tanz, Zirkeltraining und Schlagzeug mit dem pulsierenden Rhythmus der Trommel vereint. Dieses Programm lehrt die Schülerinnen und Schüler nicht nur in Bewegung, Rhythmus und Konzentration, sondern bietet eine ganzheitliche Förderung. Das Trommeln hat einen starken physiologischen Effekt, so dass die Ausdauer, die Konzentration und das Sozialverhalten gefördert werden. Es setzt am elementaren, spontanen Bewegungsbedürfnis der Kinder sowie ihrer natürlichen Beziehung zur Musik an. Durch die Bewegungen teilen sich die Schülerinnen und Schüler anderen mit und verleihen ihren eigenen Gefühlen Ausdruck. Die Musik hat dabei eine bewegungsunterstützende Funktion, die die Freude am Erleben steigert.
Aus pädagogischer Sicht stellt es sich als eine sehr wertvolle Maßnahme dar, denn es dient dem Abbau hemmender Faktoren und dem Aufbau des Selbstwertgefühls. Das Zusammenspiel von Bewegung, Trommeln und Musik fördert die Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit der Schülerinnen und Schüler und stärkt daher die Beziehungen untereinander (Gruppengefühl, Sozialkompetenz). Es hilft Aggressionen zu kanalisieren, indem die Aufmerksamkeit auf das Trommeln und auf die Rhythmen, die geschlagen werden, gerichtet wird.

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